Der Friedhof in Neuenheim

Der Friedhof

Friedhof Neuenheim, Litera F 149-151 - Helm
Friedhof Neuenheim - Letzte Ruhestätte der Familie Helm

Am 25. Juni 1876 wird der, nordwestlich des Ortes im Langgewann gelegene, Neuenheimer Friedhof feierlich eingeweiht. Das Friedhofsgelände, eine Ackerparzelle des Mönchhofs, erwarb die Gemeinde Neuenheim vom Ehepaar Schröder aus dem Mönchhof. Zwei Tage später findet die erste Beerdigung statt. 1891 wird Neuenheim eingemeindet und die Stadt Heidelberg ist nun für den Friedhof verantwortlich.

1896 schenken die Eheleute Schröder der Gemeinde ein 36 Ar großes Stück Ackerland neben dem Friedhof und verkaufen ihren letzten Besitz im Langgewann an die Stadt. So kann 1897 der Friedhof etwa auf die doppelte Größe erweitert werden. Es sollte die einzige Erweiterung bleiben. 1923 erreicht der Stadtverordnete Josef Böhl, dass ein kleines Wohnhaus für den Friedhofsaufseher errichtet wird. Die gesamte Friedhofsanlage folgt strengen geometrischen Formen und hat jetzt eine Größe von 8.000 Quadratmeter.


Lag der Friedhof früher noch weit außerhalb des Dorfes, so rücken durch rege Bautätigkeiten seit Anfang des 20. Jahrhunderts die Gebäude immer näher an das Gelände heran und bald liegt der “Friedhof an der Quinckestraße”, mitten im Wohngebiet und kann nicht mehr erweitert werden.

Schon 1929 wird in einem Zeitungsartikel auf die Platznot hingewiesen und “eine Schließung in absehbarer Zeit” vorausgesagt. 1957 ist dann in der Zeitung zu lesen, dass der Gemeinderat im Dezember 1956 beschlossen hat, dass die Kaufgräber bis 1977 weiter belegt werden können, die Einwohner Neuenheims ansonsten, wie schon länger üblich, aber weiterhin auf dem Handschuhsheimer Friedhof ihre letzte Ruhe finden (müssen).

Als 1983 ein Ausbau unumgänglich ist, beschließt der Gemeinderat, keine Erdbestattungen mehr zuzulassen. 1991 wird ein Kolumbarium hinter der Kapelle angelegt und 1997 auf Bitten der Neuenheimer Bürger die Voraussetzung für eine Wiedereröffnung für Erdbestattungen geprüft. Die Prüfung ergab ein positives Ergebnis und so sind seit 1998 auf dem Neuenheimer Friedhof wieder Erdbestattungen möglich.

Heute werden die Innenbereiche einzelner Litera nur noch spärlich genutzt – das hier nun großzügig angelegte Wiesengelände vermittelt den Eindruck eines Parks – wer hätte das vor 20 Jahren gedacht.


Die Friedhofskapelle

Friedhof Neuenheim, Kapelle
Friedhofskapelle Neuenheim

Auf dem Neuenheimer Friedhof gibt es keine Kapelle im herkömmlichen Sinne. Statt dessen wurde 1889 eine kleine Aussegnungshalle mit Räumlichkeiten für die Aufbahrung der Toten nach den Plänen des Heidelberger Architekten Philipp Thomas erbaut.

Heute erfüllt das Gebäude nicht mehr die ehemalige Funktion.


Denkmalgeschützte Grabanlagen

Friedhof Neuenheim, Litera F 217-218
Friedhof Neuenheim - Hier ist eine Patenschaft möglich

Auf dem Neuenheimer Friedhof bleiben viele Grabanlagen über Generationen in privater Hand – auch die Grabausstattung. So wurden Grabdenkmale bewahrt und sind heute als kunsthistorisch wertvoll eingestuft. Auch die Gräber wichtiger Persönlichkeiten stehen unter Denkmalschutz. Zur Zeit stehen 38 historische Grabanlagen auf der Denkmalschutzliste.

Einige Familien haben das Nutzungsrecht an die Stadt zurückgegeben. Hier besteht die Möglichkeit, diese historische Grabanlage als Pate in Obhut zu nehmen und ggf. unter bestimmten Voraussetzungen auch das
Nutzungsrecht zu erwerben. Bei Interesse werden Ihnen gerne die auf eine Grabpatenschaft wartenden Grabanlagen vorgestellt.


Grabstätten von Persönlichkeiten

Im Buch “Der Neuenheimer Friedhof” von Karl Kollnig u. Inge Frese (HD 2000) ist im Vorwort zu lesen:


“Aus der beträchtlichen Zahl von Personen, die als Bürger Neuenheims und seit der Eingemeindung 1891 nach Heidelberg für die Stadt großes Ansehen genossen haben, sind jene herauszuheben, die durch ihre berufliche Stellung oder ihre wissenschaftlichen oder künstlerischen Leistungen bekannt geworden sind, so unter anderem der Philosoph Karl Löwith, der Ehrenbürger der Stadt Heidelberg Geheimrat Rupert Rohrhurst, Regierungspräsident Werner Munzinger, Monsignore Helm,die Gelehrtenfamilie Hampe, Stadtrat Albert Ueberle, die Autoren Neuenheimer Bücher Pfarrer Heinrich Schmith, Emil Reimold, Otto Jaeger.


Begreiflich, daß auch namhafte Angehörige des Lehrkörpers der Universität in Neuenheim ihre letzte Ruhe gefunden haben. Erwähnt werden müssen ebenso die Künstler Edzard Hobbing, Hanna Nagel, Cecilia Hansen, Helmuth Westphal, Charlotte Hampe, die hier begraben sind.”


Leider können wir an dieser Stelle nur eine Auswahl treffen, wen wir hier vorstellen. Stellvertretend möchten wir auf folgende Persönlichkeiten, die auf dem Neuenheimer Friedhof ihre letzte Ruhestätte gefunden haben, näher eingehen:


Martin Kirschner (1879-1942) Professor der Chirurgie

Neuenheimer Friedhof, Litera E 164 - Kirschner
Neuenheimer Friedhof - Grabstätte Kirschner

Martin Kirschner wird am 28. Oktober 1879 in Breslau geboren. Später zieht die Familie nach Berlin. 1899 beginnt er sein Medizinstudium in Fribourg/Schweiz, wechselt an die Universitäten in Zürich und München. An der Kaiser-Wilhelms-Universität in Straßburg promoviert er 1904. Nach Assistenzzeit und Militärdienst arbeitet er zunächst am Krankenhaus in Moabit (Berlin) und der Chirurgischen Universitätsklinik in Greifswald.

1910 wechselt er an die Universitätsklinik Königsberg und habilitiert sich 1911 bei Paul Leopold Friedrich. 1916 übernimmt Kirschner dessen Lehrstuhl und damit das Ordinariat für Chirurgie. Kirschner lässt die Klinik grundlegend umbauen. 1924 wechselt Kirschner an die Universität Tübingen, auch hier entsteht nach seinen Vorgaben eine neue chirurgische Klinik.


Als Kirschner 1932 einen Ruf nach Heidelberg bekommt, lehnt er zunächst ab, da er einen neuen Klinikbau für unerlässlich hält, aber für die Umsetzung der Forderung keine Zusage erhält. 1933 erhält er die Zusage und Kirschner folgt dem Ruf. In den folgenden Jahren entsteht nach seinen Vorgaben ein moderner Klinikbau im Neuenheimer Feld. 1934 übernimmt Kirschner die Leitung der Heidelberger Chirurgischen Klinik.

Kirschner ist ein bedeutender Chirurg und leistet Bahnbrechendes in der Gefäß- und vor allem der Unfallchirurgie sowie der Schmerztherapie.
In der Fachzeitschrift “Der Chirurg”, Kirschner ist Mitbegründer des Blattes, ist zu seinem 125 Geburtstag zu lesen: “Martin Kirschner hat wie nur wenige Andere die Chirurgie seiner Zeit beeinflusst und mitgestaltet. Er war eine charismatische Persönlichkeit mit visionären Gedanken, die bis heute nachwirken”. (Der Chirurg 2005/1, S. 85;)
Martin Kirschner teilt die letzte Ruhestätte mit seiner Ehefrau Eva Kirschner geb. Kapp (1889-1977). Das Paar heiratete 1919 und sie bekamen 3 Kinder.

Die Grabanlage befindet sich in Litera E 164


Hanna Nagel (1907-1976) - Zeichnerin und Grafikerin

Neuenheimer Friedhof, Litera E 151 - Nagel
Neuenheimer Friedhof - Grabstätte Hanna Nagel
Foto: Norbert Hornig

Am 10. Juni 1907 wird Johanna Nagel in Heidelberg geboren. Schon früh beginnt sie, durch ihre Eltern gefördert, mit dem Zeichnen und nach einer Lehre als Buchbinderin besucht sie ab 1925 die Landeskunstschule in Karlsruhe wird, Meisterschülerin bei Walter Conz (1872-1947).

Nach drei Jahren wechselt sie an die Vereinigten Staatsschulen für Freie und Angewandte Kunst nach Berlin, ist Meisterschülerin bei Emil Orlik (1870-1932). 1931 heiratet Hanna Nagel den Maler Hans Fischer (1906-1987), 1932 schließt sie ihr Studium ab und geht nach Erhalt des Rom-Preises 1933, zusammen mit ihrem Mann, als Stipendiatin nach Rom, lebt und Arbeitet als Preisträgerin in der Villa Massimo.

Nach Berlin zurückgekehrt, erscheint bald darauf das erste von ihr illustrierte Buch – es werden mehr als 100 Bücher folgen. 1938 wird ihre Tochter Irene geboren. Während der Zeit des Nationalsozialismus lehnt sie das “Kunstverständnis” und die dementsprechende rigorose Umsetzung der Machthaber ab, Einkünfte erzielt sie hauptsächlich durch das Illustrieren von Fachbüchern. Ihre öffentlich gemachten Arbeiten in dieser Zeit interpretiert das Regime im Sinne der Ideologie um. Bei der Ausstellung “Junge Kunst im Deutschen Reich”, gezeigt 1943 im Künstlerhaus Wien, sind 8 Arbeiten von Hanna Nagel zu sehen, ebenso sind unter den rund 180 ausstellenden Künstlern auch Arbeiten von Joachim Lutz und Will Sohl vertreten. 1941 wird ihr Ehemann zum Kriegsdienst eingezogen. Nach seiner Rückkehr aus der Gefangenschaft trennt sich das Paar.


Hanna Nagel lebt jetzt wieder in Heidelberg, muss neben ihrem eigenen Unterhalt auch für den ihrer Mutter und ihrer Tochter sorgen. Neben ihrem Kunstschaffen erhält sie hauptsächlich Einnahmen durch das Illustrieren von Büchern und Anfertigen von Zeichnungen für die Presse und sie gibt Volkshochschulkurse, doch die Mittel sind knapp. Hanna Nagel erhält zahlreiche Auszeichnungen, zuletzt 1960 den Joseph-E.-Drexel-Preis. Am 15. März 1975 stirbt Hanna Nagel nach langer, durch Schmerzen begleiteten Krankheit und findet auf dem Neuenheimer Friedhof in Heidelberg ihre letzte Ruhestätte. Hauptquelle, hier auch ausführliche Literaturliste

Die letzte Ruhestätte von Hanna Nagel befindet sich in Litera E 151 (nicht wie bei Kollnig/Frese 2000, Seite 165, fälschlicherweise angegeben in Litera C 118, heute eine freie Grabstelle). Herr Hornig, stv. Amtsleiter und Leiter des Regiebetriebs Friedhöfe beim Landschafts- und Forstamt hat uns den Hinweis gegeben, dass das Grab noch existiert, der Grabstein war von Efeu überdeckt.


Hier erfährt man mehr über die Zeichnerin, Grafikerin und Malerin


Hanna Nagels umfangreiches Werk gebührend vorzustellen, ist an dieser Stelle nicht möglich, als “Einstieg” sind zum Beispiel folgende Publikationen zu empfehlen: “Hanna Nagel. Ich zeichne, weil es mein Leben ist” herausgegeben von der Tochter Hanna Nagels, Irene Fischer-Nagel mit einer Einführung von Klaus Mugdan und die Dissertation “Frauen an deutschen Kunstakademien im 20. Jahrhundert” geschrieben von Anne-Kathrin Herber, die Dissertation ist in zwei Bände online abrufbar: Band I (bes. Seite 168ff) / Band II (bes. Abb.55ff). Siehe zu beiden Empfehlungen “Literatur / Quellen”

Jährlich wird der Hanna-Nagel-Preis vergeben.

Eine Gesamtdokumentation des Werkes von Hanna Nagel sowie ihrer Aufzeichnungen und des Fotomaterials steht noch aus.


Aus Anlass ihres 100. Geburtstages zeigten 2007 Sonderausstellungen Werke der Künstlerin, z. B.:


Das Kurpfälzischen Museum Heidelberg zeigte vom 5. Juni bis 2. September 2007 die Ausstellung:
“Hanna Nagel – Zeichnungen” Link


Das Museum für Neue Kunst in Freiburg zeigte vom 2. Juni – 30. September 2007 die Ausstellung:
“Hanna Nagel – Zum 100. Geburtstag” Link 1 / Link 2 / Link 3


Die Städtische Galerie Karlsruhe zeigte vom 12. Mai bis 5. August 2007 die Ausstellung:
“Von der Zeichnung zur Installation – Hanna Nagel und die Hanna-Nagel-Preisträgerinnen”
Link 1 / Link 2 / Link 3


Das verborgene Museum Berlin zeigte vom 16. August bis 14. Oktober 2007 die Ausstellung:
“Hanna Nagel – Frühe Zeichnungen und Lithographien” (Teil der Karlsruher Ausstellung)
Link 1 / Link 2 leider sind hier auch die Ausführungen zu Hanna Nagel etwas verborgen , das “Durchklicken” (direkter Link nicht möglich) lohnt sich aber, auch wg. der Fotos.


Der Friedhof um die St.-Johanneskirche an der Ladenburger Straße

St. Johanneskirche Neuenheim
St. Johanneskirche Neuenheim

1137 wird die Kirche im Ortskern von Neuenheim errichtet und dem Heiligen St. Johannes geweiht. Während der Pfälzischen Eroberungskriege (“Orleanischer Krieg”) unter General Melac wird das Kirchenschiff 1689 zerstört. 1728 wird es wieder aufgebaut. 1902 kauft die Stadt Heidelberg die St.-Johanneskirche und verlegt 1906 den Neuenheimer Markt neben den Turm der Kirche. 1909 wird das Kirchenschiff abgerissen. Am Turm wird 1910 eine Gedenktafel mit den Namen der gefallenen Soldaten von 1870/1871 angebracht. Kirchturm und Chor sind bis heute erhalten.

Der Kirchhof der St.-Johanneskirche dient den Neuenheimer Einwohnern über 700 Jahre durchgehend als Gottesacker. Doch 1857 ist der Friedhof um die Kirche für die wachsende Neuenheimer Bevölkerung zu klein. So wird im gleichen Jahr der Friedhof in der Bergstraße angelegt und eröffnet, später dann der heutige Neuenheimer Friedhof in der Quinckestraße. Auf dem Friedhof bei der St.-Johanneskirche finden nur noch in Ausnahmefällen Beerdigungen statt, zum letzten Mal 1888. Professor Georg Weber (1808-1888), Ehrenbürger der Stadt Heidelberg und Neuenheims, Direktor der Höheren Bürgerschule in Heidelberg, findet auf dem Friedhof um die St.-Johanneskirche seine letzte Ruhestätte.


Der Friedhof in der Bergstraße

Ehemaliger Friedhof Bergstraße
Ehemaliger Friedhof Bergstraße

1857 wird der Friedhof in der Bergstraße (Bereich Verlängerung Kussmaulstrasse) eingerichtet da der bis dahin genutzte Gottesacker um die Neuenheimer St.-Johanneskirche für die wachsende Neuenheimer Bevölkerung zu klein geworden ist. Als 1876 der Neuenheimer Friedhof in der heutigen Quinckestraße eröffnet wird, finden auf dem Friedhof in der Bergstraße keine Beerdigungen mehr statt. 1911 wird der Friedhof aufgelassen und das Gelände als öffentliche Gartenanlage umgestaltet.


Literatur / Quellen

Irene Fischer-Nagel (Hrsg.) und Klaus Mugdan (Einführung)
Hanna Nagel
Ich zeichne, weil es mein Leben ist

Karlsruhe 1977

Signatur Universitätsbibliothek Heidelberg: 77 C 836

Weitere Monographien zu Hanna Nagel in der UB

M. Goerig, J. Schulte am Esch
Martin Kirschner: Anästhesist - Intensivmediziner - Schmerztherapeut

in: Anästhesiologie, Intensivmedizin, Notfallmedizin, Schmerztherapie 1994, Jg. 29(6): 343-353;

Stuttgart - New York 1994

Signatur Universitätsbibliothek Heidelberg: ZSN 8757 C::29.1994

Zusammenfassung online

Anne-Kathrin Herber
Frauen an deutschen Kunstakademien im 20. Jahrhundert
Band 1 und Band 2

Heidelberg, Univ., Diss., 2009

Signatur Universitätsbibliothek Heidelberg: 2010 Q 53::1 und 2010 Q 53::2

Online: Band I (bes. Seite 168ff) / Band II (bes. Abb.55ff)

Gerhard Hinz
Neuenheim in der Geschichte

Heidelberg 1965

Signatur Universitätsbibliothek Heidelberg: 65 B 3763

Karl Kollnig, Inge Frese
Der Neuenheimer Friedhof
Friedhofsführer Neuenheim, mit Friedhofsplan

Heidelberg 2000

Signatur Universitätsbibliothek Heidelberg: 2000 A 1541

Meinhold Lurz, Daniela Vogt
Neuenheim im Wandel

Buchen-Walldürn 1990

Signatur Universitätsbibliothek Heidelberg: 91 A 8417

Ernst Mushake (Schriftführer)
Die Friedhöfe in Heidelberg
Führer durch die christlichen und jüdischen Friedhöfe

Frankfurt/Main o. J. (1929)

Signatur Universitätsbibliothek Heidelberg: KG IV h 159

Emil Reimold
Dorfleben in Handschuhsheim und Neuenheim

Heidelberg 1996, 2001 (Erstdruck HD 1936)

Signatur Universitätsbibliothek Heidelberg: 2001 A 5432

F. W. Schildberg, G. O. Hofmann, M. H. Kirschner
Zum 125. Geburtstag von Martin Kirschner

in: Der Chirurg 2005, Jg. 76(1), Seite 85-90;

Heidelberg 2005 (Springer Medizin Verlag)

Signatur Universitätsbibliothek Heidelberg: ZSN 214 C::76.2005,1-7

Seite 85f Online

Hermann Weisert
1200 Jahre Handschuhsheim und Neuenheim

Heidelberg 1965

Signatur Universitätsbibliothek Heidelberg: 65 B 2585

Der Friedhofswegweiser - Diesseits und Jenseits
Regionalausgabe Heidelberg

2. Ausgabe, Leipzig 2012

Herausgeber und Redaktion: MAMMUT-VERLAG

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